Systematik der Module - Auszug


Die 5 Dimensionen, 3 Wege und 4 Orchestrierungen des Flow    
    Der systematische Aufbau der Module der Flow-Kommunikation

Für die Flow-Praxis gibt es eine reiche Vielfalt an theoretischen (E) Erkenntnis- und praktischen (W) Werkzeugmodulen (je Dutzende). Die Module sind in 12 Bereiche aufgeteilt und umfassen drei Gruppen. Nachstehend finden Sie pro Bereich die Schwerpunkte der Erkenntnisbereiche in Blau, verbunden mit je zwei markanten Werkzeugmodulen in Rot aus diesem Bereich.


Register    Titel  &  Themen  

       A    Die fünf Dimensionen (Reiche) des Flow
                  1    Dimension (Reich) der Ursprünglichkeit    
E 1.1 - 1.9  ExSourcen - Ursprünglichkeit - Lebenspotential - Generativität.
                   Dort wo alle Wirklichkeit beginnt  
 
W 1.1.1.     Fakten in Ressourcen verwandeln. – Entscheidend ist nicht, was ist, sondern

                   was daraus entsteht.
W 1.4.2.     Ressourcieren netto. Den Andern mit vitaler Energie versorgen. –

                   Das schafft die günstige dynamische Basis für Kooperation

                  2    Dimension (Reich) des Bewusstseins    
E 2.1 - 2.8  Bewusstheit  | Sinn & Denken | ressourcives Weltbild
W 2.1.1.      Skript. Lernen clevere Drehbücher des Verhaltens zu schreiben statt
                   Vorschriften zu machen  
W 2.6.1.      Sinngespräche führen und mit grundlegenden Erklärungen arbeiten.
                    Der Geist folgt dem Sinn


                  3  Dimension (Reich) der vitalen Energien    
E 3.1 - 3.9  Human-Energie  |  Flow: Das Prinzip Energie und Vitalität

W 3.2.1.      Widerstand nicht als Verweigerung, sondern als Angebot sehen    
W 3.6.1.      Im Spielen leben wir, und Leben ist Spielen - Dinge, Taten, Urteile
                   und sich selbst als grosses Spiel des Lebens spielen


                    4  Dimension (Reich) des geheimen Namen (das dritte Selbst)    
E 4.1 - 4.10  Ich & Non-Ich  |  Magistrale Souveränität - Maestro  |
                    Katalysator als Identität

W 4.2.1        Non-Tun trainieren. Durch Cleverness (dynamisches Lassen) zu

                     höherem Erfolg
W 4.8.1        Die eigene Lebensmelodie hören und nutzen


                   5  Dimension (Reich) der Vorderlist (Stratageme)    
E 5.1 - 5.8  Vorderlist: Das Prinzip der Zuvorkommenheit  | Fallen  ¦ 
                   Supraplanung (Stratagemik) statt Methoden

W 5.1.2       Die Stratageme in der Kommunkation entdecken und praktizieren --

                    allpräsent und wirksam. Strategien sind Grundkompetenz des Lebens
W 5.4.1.      Pro-Vokation als strategisches Spiel (mit)spielen. 


         B.     Drei Wege des Erfolgs
                   6  Weg der Arbeit (Inkarnation)    
E 6.1 - 6.8  Berührung statt Geld: zwei Währungen: Vitaler Kredit als Ressource
                   statt Geldkapital  | Allparteilichkeit

W 6.1.1.      Kredit geben im konkreten Alltag    
W 6.5.1.      Parteiisch, unparteiisch, allparteilich reden und handeln    


                  7  Weg der Herrschaft (Dominanz)    
E 7.1 - 7.6  Macht | Navigation  |  Macht dominiert und vernichtet Souveränität. |
                   Die sieben Stufen von Kampf zu Fest

W 7.5.1.     Navigation: Kommunikation organisieren anhand den Fliesslinien
                   der Lebenslust.
W 7.5.2.     Einladungen aussenden, die der Empfänger nicht ablehnen kann    


                    8  Weg der Liebe (Hingabe)
E 8.1 - 8.10 Liebe  | Zug - Sog  | Anerkennung |  Beleben und fördern,
                    statt erziehen. Attraktivität ist stärker als Werte

W 8.7.1.       Anerkennung wirkt stärker als Lob und Strafe    
W 8.4.2.       Selbstverständlichkeiten aufzeigen, statt Rechthaben und Druck machen


         C.    Vier Orchester der Wandlungen
                    9  Wandlung (Orchestrierung) durch Brücken    
E 9.1 - 9.12  “Nein!” und Grenzen: Grenzen setzen? Mit Grenzen spielen! | Über den
                     Horizont hinaus gehen | Fundur: dritte Stufe nach Natur und Kultur.
                     Fundur sieht in der Vitalität die Basis von Person und Funktionswelt  | 
                     Das zweite Erkenntnissystem

W 9.2.1.       Kritisieren ohne zu verletzen I: Negatives förderlich darlegen     
W 9.11.2      Die gegenseitigen Resonanzen (was sich von selbst ergibt) erkennen
                     und anwenden

                    
10  Wandlung (Orchestrierung) durch Kreisläufe    
E 10.1-10.11 Kreislauf: Geben und Empfangen als Grundprozesse von Austausch und
                      Kommunikation | Fliesswerk  | Quer-Beet-Wirkung (Diagon) | Vitale

                      Wahrheit als Ergänzung von persönlicher und objektiver Wahrheit
W 10.1.1.       Geben und Empfangen statt Liefern und Nehmen    
W 10.8.2.       Harte Wahrheiten mitteilen, so dass sie gut tun    

                   
11  Wandlung (Orchestrierung) durch Kommunikation (Echo   
E 11.1 - 11.9 Die Echo-Kommunikation Dialoge und Trialog (Ich-Du-Lebendigkeit) ¦
                      Die neue Wissenschaft von Bewusstsein und Vitalität

W 11.1.1.      Die Kommunikation durch Information (Sache), Botschaft (Person)
                       und Nachricht     
W 11.2.2.      Die zwei Ur-Fragen und die zwei Ur-Antworten in jeder Begegnung:

                       Bin ich gut? Stehe ich gut da vor Dir?

                        12  Wandlung (Orchestrierung) durch Zeitnetze    
            
            Wir sind miteinander verbunden durch die natürliche, kulturelle und fundurale
                            (vitalitätsbasierte)
Entwicklungsgeschichte in den Regionen der Welt und  durch
                            die Abfolge der Zeitereignisse.
E 12.1 - 12.15 Agogik: Kommunikation, Führung und Erziehung gemäss den

                        drei Weltbildern. Praxis und Vernetzungen. | Geschichte der
                        Entwicklungen von Kultur und Fundur. Zukunftsgestaltung (von
                        derGewalt-Losigkeit zur Flow-Fülle)

W 12.1.1.        Wie führe ich traditionell, wann humanistisch, wann ressourciv?
                        Die Krux des Umdenkens (Paradigma-Wechsel) und der Einübung
                        ins Fliesswerk-Paradigma
W 12.3.2.        Die Schlaufe gewähren, statt sofort Gehorsam / Anpassung einfordern